• Performance

Performancewochenende - Somewhere to go

Performancewochenende mit der Klasse Jimmy Robert, UdK, Universität der Künste, Berlin

Ein Team bereitet eine große Installationskunst im musealen Raum vor.
Drei Personen betrachten große, reflektierende Kunstwerke in einer Galerieräume.
Menschen betrachten ein metallisches Kunstobjekt in einem Ausstellungsraum.
Besuchergruppe betrachtet eine Minimal-Art-Installation in einem Ausstellungsraum.
Eine Hand in einem Handschuh deckt einen Spalt im Plastik ab, unter einemosso Deckenventilator.
Drei Personen berühren silberne Skulpturen in einer Ausstellung.
Eine Gruppe von Menschen hält große, transparente Kunstobjekte in einer Galerie.
Menschen installieren eine große Metallstruktur in einem Raum.
Menschen installieren ein großes, silbernes Kunstwerk an einer Wand.
Eine Person liegt auf dem Boden neben einer großen, glänzenden Buchstabenform.
Eine Menschenmenge geht durch einen Raum mit einer Holzstruktur.
Vier Personen bereiten Kunstwerke zur Ausstellung in einem Museum vor.
Eine Person steht in einem Raum mit reflektierenden Oberflächen neben einem Spiegel.
Zwei Personen liegen auf einem weißen Stuhl und schauen einen Bildschirm an.
Zwei Personen liegen schlafend auf einer Bank vor einem Fernsehbildschirm.

Termine

  • Sa 26.11., 15:00
  • Sa 26.11., 17:00

Sprache

  • Englisch
  • Deutsch

Somewhere to go ist eine kollektive Auseinandersetzung mit Jimmy Roberts Werk im Rahmen seiner Einzelausstellung All dressed up and nowhere to go. Die ortsspezifische Performance reflektiert über Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, die Beziehung zwischen Darsteller:in und Publikum und das Zusammenspiel von Körper und architektonischem Raum.

Konzipiert und aufgeführt von Alina Amer, Arwa Azouz, Hannah Brandner, Naomi Niande Boima, Nadja Degen, sarah Ama duah, Jared Marks, Holly Mia, Am Nasr, Carmen Ng, Lea Abena Pahl, Joachim Perez, Almitra Pyritidis and Kuba Stepien.

Vielen Dank an Jimmy Robert und die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden für die Einladung und Unterstützung.