Gutes böses Geld (Argent bon ou mauvais)

Eine Bildgeschichte der Ökonomie (Une histoire en images de l'économie)

05.03.–19.06.2016
Weißer Arcade-Automat in einem hellen Raum mit witziger Aufschrift auf dem Bildschirm.
Eine moderne Kunstausstellung mit Gemälden auf weißen Wänden.
Ein Kunstmuseum zeigt verschiedene gerahmte Werke an weißen Wänden.
Dieses Museum zeigt Gemälde an schmuckvollen holzvertäfelten Wänden.
Eine Wand mit gerahmten antiken Dokumente in einem Museumeinsatz.
Aufgehängte alte Druckseiten in goldenen Rahmen in einem Museum.
Eine Anordnung von alten Handschriften in goldenen Rahmen an der Wand.
Ein museumartig eingerichteter Raum mit Gemälden an den blauen Wänden.
Ein Museumsaal mit historischen Gemälden und goldenen Rahmen.
Ein roter Ausstellungsraum mit Gemälde und goldenem Einkaufswagen als Kunstinstallation.
Eine goldene Einkaufswagen-Statue steht in einem rot-beleuchteten Raum.
Eine golden lackierte Einkaufswagen auf einem runden Podest vor roter Wand.
Auf einer roten Wand sind kleine Rahmen mit Kunstwerken aufgereiht.
Ein Ausstellungsraum mit mehreren Gemälden an dunklen Wänden und einer hellen Mitte.
Ein Ausstellungsraum mit zwei Gemälden und einem Vitrinenschrank.
Gemälde in einem hell erleuchteten, modernen Museumsraum ausgestellt.
Ein Ausstellungraum mit digitalen und gedruckten Informationspräsentationen in deutscher Sprache.
Ein Holzbrett mit Linien aufmerksam beleuchtet an einer weißen Wand.
In einem Museum sind zwei Wände mit kleinen gerahmten Kunstwerken bedeckt.
Ein Ausstellungsraum mit Fotografien und einem flächigen Kunstwerk auf dem Boden.
Drei gerahmte Werke an Displaywänden in einem Ausstellungssaal.
Ein Raum mit an der Wand aufgehängten Kunstwerken und einem Mosaikfußboden.
In einer Reihe kommen Banknoten hinter kleinen Rahmen zum Vorschein.
Eine Sammlung alter Postwertzeichen ist auf dem Fußboden arrangiert.
Eine Hand hält zwei unterschiedliche Münzen nebeneinander.
Vielfarbige Bauklötzkunstwerke stehen auf Tischen in einem edlen Raum.
Bunte Sculptures aus kleinen Behältern in elegantem Raum mit Gemälde.
Bunte Lego-Konstruktionen in Form von zwei Inseln auf Tischen.
Ein Tablett mit bunten Spielchips in verschiedenen Mustern und Farben.
Ein goldenes Gefäß steht als Kunstwerk mit zahlreichen technischen Bauteilen darunter.
Ein Museumsvitrine mit Bücherkartons und Werbung, beleuchtet in einem eleganten Raum.
Die Vitrine zeigt verschiedene Symbole und Logos der Finanzbranche an.
Ein ATM-Automat in einer Station mit verschiedenen Zahlungslogos.
Glastüren führen in einen luxuriösen Raum mit Kronleuchtern und zwei Kunstwerken an den Wänden.
Dieses prächtige Casino verfügt über luxuriöse Spieltische und Kristalllüster.
Ein luxuriöser Raum mit einer Statue und grünen Polstermöbeln auf einem roten Teppich.
Eine Sitzecouch mit aufgeschlagenen Büchern auf einem Marmortisch in einem edlen Raum.
Ein Display mit einem Buch und kleinen/mechanischen Gegenständen in einem schmuckvollen Rahmen.
Ein USB-Speichermodul liegt auf einem bordeauxroten Tuch.
Eine Skulptur aus aufeinandergestapelten und geöffneten Büchern auf einem kleinen Tisch.
Ein Bücherregal aus Bücherstapeln auf einem Steinsockel in einem prunkvollen Raum.
Ein prunkvoller Saal mit luxuriösen Möbeln und aufwendigen Dekorationen.
Prunkvoller Raum mit rotem Samt, goldenen Details und edlem Mobiliar.
Ein Paar schwarzer, alter Schuhe in einer Vitrine ausgestellt.
Ein midaillerrückseitiger Stucksaal, rot und golden dekoriert, mit Kronleuchter.
Am roten Wand besoins hängt ein gerahmtes Foto über einer prunkvollen Sitzreihe.
Goldene Spiegel und prunkvolle Möbel in einem luxuriösen Raum, auf einem Sockel stehen goldene Kisten.
Goldbarren in der Nähe von verzierten, antiken Torflügeln.
Ein luxuriöser Raum mit viel Goldverzierungen und Präsentation von vergoldeten Kuben.
Goldene verzierte Blöcke in Stufenform auf einem Pult.
Ein elegantes Interieur mit hochwertigen weitläufigen Möbeln und prächtiger Dekoration.
Ein modernes Kunstwerk steht auf einem weißen Sockel vor luxuriöser Wand.
Ein luxuriöser Ballsaal mit prächtigen Kronleuchtern und exquisiten Wandmalereien.
Ein prächtiger Altar mit goldener Statue und opulentem Schmuck.
Eine prächtige Statue in reichem goldenem Schreinaltar, mit zwei Kandelabern zu den Seiten.
Ein weißer Schrank mit goldenen Verzierungen und einer grünen Einfassung.
Ein architektonisches Modell auf einem Präsentationsstand mit goldenen Verzierungen.
Ein eleganter Raum mit kunstvollen Wandgemälden und farbigen Sitzmöglichkeiten.
Das elegante Zimmer zeigt Gemälde mit Eurosymbol und Binärcode über Spieltischen.
Ein Kasinobildschirm zeigt eine Frau umgeben von Spielgeldmünzen, dazu Spielautomaten.
Ein elegant gestalteter Innenraum mit einem blauen Kunstwerk an der Wand.
Ein Luxusflur mit Marmorboden und vergoldeten Spiegeln an dunklen Wänden.
Zwei gerahmte Banknoten mit bearbeiteten Porträts an einer Wand.
Eine Förderanlage transportiert runde Gegenstände auf einer Rutsche.
Ein Förderband mit Kupferteilen in einer Werkshalle.
Das Bild zeigt ein Flugzeug in einer unterirdischen Garage mit gekennzeichneten Stellplätzen.
Ein goldener Zylinder steht vor einem großen, historischen Gebäude in einer weitläufigen, leeren Stadtplatte.
Eine Münze auf einem Bodenfliesen und ein goldfarbener Pfosten.
Ein Museumssaal mit einem extra großen Spielbrett inmitten klassischer Statuen.
Ein großes Monopoly-Spiel in einem Museum mit vielfältigen Spielfeldern.
Drei Darsteller theaterisch mit Projektionen und Bühnenrequisiten auf einer hell beleuchteten Bühne.
Eine Person sitzt lachend in einer Skulptur aus Plastikstühlen auf der Bühne.
Ein Mann singt auf Bühne mit Luftballons und tanzenden Papierschnipseln.

Artistes

  • Adel Abdessemed
  • Adriana Arroyo
  • Joseph Beuys
  • Bewegung NURR
  • Margaret Bourke-White
  • Benedikt Braun
  • Bartholomaeus Bruyn d. Ä.
  • Ioë Bsaffot
  • Christoph Büchel
  • Giovanni Carlone
  • Edwaert Collier
  • Lucas Cranach d. Ä.
  • Hanne Darboven
  • Pieter de Neyn
  • Pietro della Vecchia
  • Dietisalvi di Speme
  • Abraham Diepraem
  • Dosso Dossi
  • Otto Edmund Günther
  • Maria Eichhorn
  • Öyvind Fahlström
  • Hans-Peter Feldmann
  • Georg Flegel
  • Sylvie Fleury
  • Mark Flood
  • Zachary Formwalt
  • Cornelis Norbertus Gijsbrechts
  • Jim Goldberg
  • Johann Peter Hasenclever
  • John Heartfield
  • Johann Heiss
  • Ernst Henseler
  • Damien Hirst
  • Jochen Höller
  • Karl Wilhelm Hübner
  • Elfriede Jelinek
  • Liu Jianhua
  • Hunter Jonakin
  • Yves Klein
  • Ludwig Knaus
  • Gabriel Kuri
  • Alicja Kwade
  • Christin Lahr
  • Dorothea Lange
  • Cildo Meireles
  • Aernout Mik
  • Pratchaya Phinthong
  • Anahita Razmi
  • Hans Richter
  • Jacob August Riis
  • Theodoor Rombouts
  • RYBN.org
  • Hugh Scott-Douglas
  • Axel Stockburger
  • Superflex
  • David Teniers d. J.
  • Cheyney Thompson
  • Timm Ulrichs
  • Pieter van Anraedt
  • Bartholomeus van Bassen
  • Peeter van Bredael
  • Marinus van Reymerswaele
  • Adriaen van Utrecht
  • Lucas van Valckenborch
  • Jan Verkolje
  • Andy Warhol
  • Jan Wierix

Commissaires

  • Johan Holten
  • Romina Farkas
  • Luisa Heese
  • Antje Oswald
  • Moritz Scheper
  • Ana Siler

Remerciements

Cette exposition est un projet de coopération entre la Galerie d’art de Baden-Baden, le Casino de Baden-Baden, le Musée de la ville de Baden-Baden et le Théâtre de Baden-Baden. Elle est placée sous le patronage de Dr. Wolfgang Schäuble, ministre fédéral des Finances, et de Winfried Kretschmann, ministre-président du Land de Bade-Wurtemberg.

Le travail de Benedikt Braun a été soutenu par : Parkgaragengesellschaft Baden-Baden mbH et SV SparkassenVersicherung Holding AG.

Partenariat culturel

Gutes böses Geld - Eine Bildgeschichte der Ökonomie,, la grande exposition régionale 2016, retrace, à travers une multitude d'œuvres historiques et contemporaines, comment les artistes ont représenté l'argent et ses usages dans l'image.

Elle aborde les multiples implications émotionnelles, psychologiques et morales de l'argent par le biais de la présentation d'une histoire en images de l'économie — avec plus de 120 œuvres datant de 1264 à 2016. À la Galerie d’art de Baden-Baden, le visiteur découvre un panorama de plus de 800 ans d’histoire monétaire.

Galerie d’art de Baden-Baden

L’argent n’est pas intemporel et n’est jamais le même. Dans un siècle, il apparaît comme bon, dans un autre, comme mauvais, voire presque invisible. À l’inverse, la conception moderne de l’économie associe à l’argent un concept neutre et objectif — en dehors des contextes historiques et sociaux. L’exposition de Baden-Baden place l’argent au centre comme technologie sociale, mettant ainsi en lumière les humains et les artistes qui en font usage.

Artistes par ordre chronologique : Dietisalvi di Speme, Lucas Cranach l’Ancien, Dosso Dossi, Marinus van Reymerswaele, Bartholomaeus Bruyn l’Ancien, Jan Wierix, Lucas van Valckenborch, Georg Flegel, Bartholomeus van Bassen, Pieter de Neyn, Theodoor Rombouts, Adriaen van Utrecht, Pietro della Vecchia, David Teniers le Jeune, Abraham Diepraem, Peeter van Bredael, Pieter van Anraedt, Giovanni Carlone, Johann Heiss, Edwaert Collier, Jan Verkolje, Cornelis Norbertus Gijsbrechts, Johann Peter Hasenclever, Karl Wilhelm Hübner, Ludwig Knaus, Otto Edmund Günther, Ernst Henseler, Hans Richter, Joseph Beuys, Andy Warhol, Yves Klein, Timm Ulrichs, Hanne Darboven, Maria Eichhorn, Cildo Meireles, Sylvie Fleury, Aernout Mik, Christin Lahr, Pratchaya Phinthong, Zachary Formwalt, Adriana Arroyo, Ioë Bsaffot

Casino de Baden-Baden

Fondé en 1838 par Jacques Bénazet, le Casino possède une riche histoire qui sert de point de départ, au sens large, à l’exposition qui y est présentée. Cependant, ce ne sont pas tant des œuvres évoquant le jeu d’argent dans le Casino qui sont exposées. Les travaux, directement installés entre les tables de jeu et dans des lieux insolites, explorent plutôt la manière dont l’on joue aujourd’hui avec l’argent sur les marchés. L’exposition met en lumière aussi bien des œuvres d’art auto-ironiques sur le marché de l’art que des objets reflétant le Casino des marchés financiers avant et après la dernière crise financière de 2008.

Artistes par ordre chronologique : Hans-Peter Feldmann, Mark Flood, Liu Jianhua, Gabriel Kuri, Damien Hirst, Christoph Büchel, Hunter Jonakin, Adel Abdessemed, Axel Stockburger, Cheyney Thompson, Jochen Höller, Alicja Kwade, Benedikt Braun, Anahita Razmi, Hugh Scott-Douglas, Mouvement NURR, Superflex, RYBN.org

Musée de la ville

Au musée de la ville, l’histoire ambivalente du jeu Monopoly, dont les origines remontent aux années de crise du début du XXe siècle, est racontée à nouveau. Ce jeu, conçu à l’origine comme anti-monopolistique, a gagné en popularité d’abord aux États-Unis, puis dans le monde entier. La présentation des jeux dans l’exposition est accompagnée de photographies sociodocumentaires datant de l’époque sombre du « Great Depression ».

Artistes par ordre chronologique : Jacob August Riis, John Heartfield, Dorothea Lange, Margaret Bourke-White, Öyvind Fahlström, Jim Goldberg

Théâtre de Baden-Baden

Comédie économique d’Elfriede Jelinek

Le théâtre de Baden-Baden présente, dans le cadre de la grande exposition régionale, la pièce Comédie économique d’Elfriede Jelinek. Qu’est-ce qui fait tourner la finance ? Le désir des petits investisseurs de s’assurer une part de la multiplication miraculeuse de l’argent, des managers sans scrupules qui détournent le flux monétaire à leur avantage ? Et que faire si l’argent disparaît soudain ? Alors, on peut continuer à le multiplier — simplement avec un autre argent. Haletant, perspicace et percutant : le langage de Jelinek suit, de manière associative et ludique, la dématérialisation de la valeur monétaire et verbale.