45cbm: Zora Mann

Doppelgänger

10.05.–16.07.2017
Wasserfälle in einem dunklen Raum mitombrahmten Öffnungen.
Ein dunkler Raum mit Wasserfildern und erleuchteten Handabdrücken an der Wand.
Ein dunkler Raum mit schimmernden Vorhängen und projizierten Lorbeerblättern.
Dunkler Raum mit durch Fensternetze sichtbaren Personen.
Eine Person geht durch einen langen Tunnel aus Schleiergewebe.
Eine unterschiedliche Textur mit gesichtsförmigen Formen auf dunklem Untergrund.
Ein von Licht beleuchtetes surfenbrett neben einer weglaufenden silhouette.
Bunte Stofftücher hängen in einem dunklen, beleuchteten Raum.
Ein dunklen Raum mit vertikalen Linien und zwei Türen auf grauem rsp. schwarzem Hintergrund.
Ein farbenfrohes Surfbrett lehnt an einer Wand mit einem Pixelbild.
Ein dunkler Raum mit beleuchteten Kunstwerken an den Wänden.
Eine Person schaut durch vertikale Jalousien nach draußen.
Zwei farbenfroh bemalte Surfboards an einer dunklen Wand gezeigt.

Künstler*in

  • Zora Mann

Kurator*in

  • Imke Kannegießer

Zora Mann ist 1979 geboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin. In ihrer Kunst geht es um Herkunft und Identität. Sie fragt: Was ist Kultur? Wie zeigt man Kultur? Ihre Werke sind oft bunt. Sie nutzen Symbole aus verschiedenen Kulturen. Aber sie folgen keinem festen Muster. Die Muster kommen aus ihrer Fantasie. Sie kommen aus Erinnerungen an ihre Kindheit. Sie kommen aus Träumen. Die Muster mischen verschiedene Stile. Zum Beispiel Tribal Art, Science Fiction und Pop.

Die Ausstellung heißt Doppelgänger. Sie zeigt 3 Werke. Die Werke führen dich an eine Grenze. An der Grenze geht Wahrnehmen in Erkennen über. Das Eigene und das Fremde vermischen sich. Das Objekt wird zum Subjekt. Und umgekehrt.

Eröffnung am Freitag, 19.5.2017, 19 Uhr

Begrüßung: Johan Holten

Einführung: Imke Kannegießer