Nina Canell

Muscle Memory

06.07.–20.10.2019
Kleine sculptures auf Betonsockeln in weißem Raum.
Ein kabelgebundenes Gerät steht in einem weißen, minimalistischen Raum.
Ein 3D-Drucker produziert ein großes, weißes Objekt in einem ruhigen Raum.
Viele kleine Roboter auf einem hellen, glatten Boden in einem sehr großen Raum.
Auf einem glatten Boden stehen vier Geräte mit Antennen und Kabeln.
Verschiedene Geräte mit Antennen und Kabeln auf einer glatten Oberfläche.
Kleine, stabile Säulen tragen je ein einzigartiges Gegenstand im minimalistischen Raum.
Ein gelber Kabelmantel mit Kabeln auf einem Betonsockel und daneben ein schwarzer Stock.
Kunstobjekte aus Elektronikteilen auf Betonblöcken in einer Galerie.
Eine unheimliche Skulptur liegt auf einer weißen Fläche.
Ein Kunstaustellungsraum mit einer liegenden Vase und einem weißen Gemälde an der Wand.
Auf kleinen Betonsäulen stehen verschiedene technische Objekte.
Weiße Oberfläche mit verformten Ledersandalen und schwarzem Stock.
Ein T-Shirt mit Fotodruck hängt neben einem gelben Kunststoffmodell eines Darms.
Zwei schwarze Schals liegen an der Wand in einer Ecke eines Raumes.
Ein Stofftier liegt auf dem Boden in einem leeren weißen Raum.
Ein großer Bildschirm zeigt einen tierrerischen Kopf in dunklem Raum.
Eine klare Nahaufnahme einer Schlange auf glänzender Unterlage.

Künstler*in

  • Nina Canell

Kurator*in

  • Hendrik Bündge

Die schwedische Künstlerin Nina Canell wurde 1979 in Växjö geboren. Sie macht Kunst. Sie schaut sich an, was unser Leben heute bestimmt. Oft sieht man das nicht. Sie arbeitet nicht nur mit fertigen Kunstwerken. Sie schaut sich an, wie Materialien sich verändern. Das ist spannend für sie.

Nina Canell nutzt viele verschiedene Materialien. Manche sind künstlich. Manche sind natürlich. Sie macht daraus Skulpturen. Sie verbindet Dinge und Energie. So entstehen neue Bilder. Die Bilder sind nicht streng geordnet. Sie zeigen, wie die Welt funktioniert. Nina Canell sagt: Nichts wird genau übertragen. Immer geht etwas verloren. Das ist so, wenn man etwas erzählt. Oder wenn man etwas macht. Es kommt darauf an, was dazwischen passiert.

Kuratiert von Hendrik Bündge

Nina Canell wurde 1979 in Växjö geboren. Das ist in Schweden. Sie hat in Dublin studiert. Das ist in Irland. Jetzt lebt und arbeitet sie in Berlin. Sie zeigt ihre Kunst oft in Ausstellungen. Zum Beispiel war sie dabei:

  • 2017 im Nordischen Pavillon. Das ist in Venedig.
  • 2017 im Museo Tamayao. Das ist in Mexico City.
  • 2014 im Moderna Museet. Das ist in Stockholm.
  • 2017 im Hamburger Bahnhof. Das ist ein Museum in Berlin.

Ihre Kunst war zuletzt in 3 Ländern zu sehen:

  • Centre d’art contemporain d’Ivry. Das ist in Frankreich.
  • S.M.A.K. Das ist in Belgien.
  • Kunstmuseum St. Gallen. Das ist in der Schweiz.
Montag
Geschlossen
Dienstag
10-18 Uhr
Mittwoch
10-18 Uhr
Donnerstag
10-18 Uhr
Freitag
10-18 Uhr
Samstag
10-18 Uhr
Sonntag
10-18 Uhr
Erwachsene
10 €
Ermäßigt
7 €
Schüler*innen (9-17 Jahre)
4 €
Familie
18 €
Öffentliche Führungen
3 €, zzgl. Eintritt
Öffentliche Führung Gruppe
75 €
Kombiticket Museum Frieder Burda
23€
Kombiticket Museum Frieder Burda ermäßigt
17 €
Kombiticket Museum Frieder Burda Familie
49 €
Berufsschüler*innen / Studierende / Auszubildende
Menschen mit Schwerbehindertenausweis. Freier Eintritt für eine Begleitperson bei Merkzeichen B.
Arbeitssuchende mit Bescheinigung
Gruppen ab 15 Personen
Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler
Kinder bis 8 Jahre
Freunde der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden
Inhaber*innen Landesfamilienpass
Inhaber*innen Museums-Pass-Musées
Mitglieder von ICOM
Mitglieder des Museumsverbandes Baden-Württemberg
Mitglieder des Deutschen Museumsbundes

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